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Die besten Gesichtsmasken

Auf die Maske fertig los! Jetzt ist genau die Zeit, um uns etwas Gutes zu tun! Der Beauty-Trend geht immer mehr dahin, sich in den eigenen vier Wänden eine Auszeit zu gönnen und seiner Haut etwas Gutes zu tun. Dabei geht es nicht nur um die richtige Pflege oder das perfekte Make-up, sondern um entspannende Gesichtsmasken, die eurer Haut das zurückgeben, was sie braucht. Da es aber natürlich unterschiedliche Hauttypen gibt und trockene Haut andere Bedürfnisse hat als unreine Haut, ist auch die Auswahl der Gesichtsmasken extrem vielfältig und immer wieder spannend. Zwischen Klassikern zur Feuchtigkeitspflege kommen auch etliche Trends aus Korea, wo die Masken regelrechte Highlights sind.

 

Feuchtigkeitsspendende Gesichtsmasken

Nachdem eure Haut morgens eingecremt wurde, verliert sie im Laufe des Tages reichlich Feuchtigkeit und ist somit anfälliger gegen äußere Einflüsse. Natürlich kann die Nachtcreme die Feuchtigkeitsspeicher wieder auffüllen, aber manchmal braucht es eben eine Extra-Portion und vor allem reichlich Entspannung. Die Feuchtigkeitsmasken tragt ihr nach der Reinigung des Gesichts auf. Am besten bevor ihr ins Bett geht, denn dann kann sich die Haut wirklich regenerieren und die Wirkstoffe verarbeiten. Die Gesichtsmasken enthalten oft Inhaltsstoffe wie Hyaluron oder wertvolle Öle. Da vor allem sehr trockene Haut durch Wind und Wetter sehr gereizt wird,  darf sie gerne zweimal pro Woche mit Feuchtigkeit versorgt werden.

 

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Klärende Gesichtsmasken

Zu Unreinheiten neigende Haut benötigt zum einen viel Pflege und dennoch Wirkstoffe, die die Poren befreien. Deshalb liegt der Fokus der Gesichtsmasken hier vor allem auf Inhaltsstoffen, die die Haut tendenziell eher austrocknen und gleichzeitig übermäßigen Talg absorbieren. Wichtig dabei ist, dass die Maske tatsächlich nur auf die Partien aufgetragen wird, die zu Pickeln und Mitessern neigt. Da bei Mischhaut der Wangenbereich eher trocken ist, sollte dieser ausgespart werden – andernfalls trocknet er aus. Um die Haut nicht überzustrapazieren, solltet ihr die Gesichtsmaske einmal pro Woche verwenden und anschließend mit einer Nachtcreme pflegen.

 

Multi-Masking

Natürlich gibt es neben den zwei genannten Arten der Gesichtsmasken noch viele anderen. Und genau deshalb solltet ihr auf eure Haut hören, welche Bedürfnisse sie hat und wie ihr sie am besten pflegen könnt. Oft ist es so, dass unterschiedliche Partien auch unterschiedliche Pflege-Bedürfnisse haben. Dann könnt ihr auf Multi-Masking setzen und die Gesichtsmasken immer partiell anwenden. So entsteht der maximale Wohlfühl- und Pflege-Effekt und ihr könnt gleich mehrere Masken entdecken und probieren.