©Rui Silvestre

Flip trifft Flop

Ein gutes Paar Flip-Flops darf in keiner stilvollen Garderobe fehlen. Die Badeschuhe aus Gummi sind längst mehr als ein Strand-Accessoire und streben eine Karriere als Fashion-Must-Have an.

Flip Flops zählen zu den Zehenstegsandalen, die es schon vor Jahrtausenden gab. Die alten Ägypter liefen damit herum und die Japaner erfanden eine besonders elegante Art von Tempelsandalen, die bis heute Kult sind. Es gibt wohl keine andere Schuhsorte, die so erfolgreich ist und die ganze Welt erobert hat. Die klassischen Flip-Flops sind in erster Linie für Strandläufer und Sonnenanbeter ideal. Mit ihrer offenen Art und der flexiblen Sohle passen sie sich jedem Untergrund und jedem Fuß an. Neuerdings sieht man sie auch an den Füßen von urbanen Trendsettern in Büros und Cafés. Im Unterschied zur Basis-Ausführung haben die Glamour-Flip-Flops auffällige Verzierungen, Strassteine oder erhöhte Sohlen.

 

Wer mit Flip-Flops Eindruck machen möchte, braucht zudem ein edles Outfit und schön pedikürte Füße. Unifarbene Athleisure-Teile, zarter Schmuck und eine coole Crossbody-Bag werten die Flip-Flops auf. Auch Paperbags, Jumpsuits und schmale Jeans sind perfekte Begleiter für die geliebten Treter. Mit Röcken oder Kleidern kombiniert sehen Flip-Flops eher lässig und casual aus.

 

Wem der Zehensteg bei den Flip-Flops Probleme bereitet, sollte beim Kauf auf extra schmale und weiche Stege achten. Je flexibler umso besser! Zur Eingewöhnung die Flip-Flops zu Hause jeden Tag tragen. Mit einer Stunde anfangen, die Zehen zwischendurch massieren und die Füße gut abrollen. Nach einer Woche haben sich die Füße daran gewöhnt. Mit Flip und Flop geht’s dann ab in den Urlaub oder auf Shopping-Tour.

 

 

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Ein Beitrag geteilt von the Curvy am am 21. Feb 2017 um 11:47 Uhr

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