© Lauren Roberts

Alle Happy oder was?

Warum die Suche nach dem großen Glück ganz schön stressig sein kann! Eine Anleitung

Egal wie unterschiedlich wir Menschen auch sind, eines haben wir alle gemeinsam: den Wunsch nach einem glücklichen Leben. Was das Glück für jeden Einzelnen bedeutet, ist dabei höchst unterschiedlich. Und auch wenn das Streben danach tief in uns verankert ist, kann es sogar recht unglücklihc machen.

Wir haben für euch fünf Ideen für kleine und große Glücksmomente. Funktionieren die? Hey, ein Versuch ist es wert:

 

Im Moment leben

Oft ertappt man sich dabei, wie man sich gedanklich in der Vergangenheit verliert oder ständig von der Zukunft träumt. Das ist schön und gut, aber das Leben findet im Hier und Jetzt statt. Das, was passiert ist, können wir nicht mehr ändern und die Zukunft kann man nur in der Gegenwart beeinflussen, in dem man seine eigene Geschichte aktiv mit gestaltet.

 

Beziehungen pflegen

Soziale Netzwerke sind praktisch und bequem: Man verfolgt das Leben der Anderen, nimmt aber nicht daran teil. Wäre es nicht viel schöner mehr in Echtzeit mit seinen Lieben zu erleben? Beziehungen sind die Basis für ein erfülltes Leben. Also weg mit dem Handy – Hallo echte Verabredung. Und dabei nicht nur senden, sondern auch empfangen. Sprich: auch mal zuhören.

 

Glücksmomente sammeln

Heute was Schönes erlebt? Die Vögel zwitschern draußen so fröhlich, der distanzierte Kollege entpuppt sich als Lebensretter oder das Baby schläft das erste Mal durch? Jipieh! Genau diese Momente sind das kleine Glück. Und damit sie in Erinnerung bleiben, bitte sofort auf ein Zettelchen schreiben und in einem Glas sammeln. Und an einem doofen Tag kann man es dann ausschütten und die Momente noch einmal erleben.

 

Bewusst atmen

Nadja Schäfholz-Wetter aka Frau Shanti, Yogalehrerin und Entspannungstrainerin aus München sagt, „Das kleinste Glück, welches ich stets bei mir trage, ist mein Atem. Zu jeder Zeit und an jedem Ort begleitet er mich. Hält mich lebendig. Nimmt Frisches auf und gibt Verbrauchtes ab. Schon drei bewusste Atemzüge erlauben uns dieses kleine Glück zu gestalten. Und ganz nebenbei zur Ruhe zu kommen.“

 

Ehrenamtlich arbeiten

Lust darauf etwas Gutes zu tun? Ob das nun als Spielplatzpate ist, man der Cafébesitzerin bei der Steuer hilft oder dem netten älteren Nachbarn den wöchentlichen Einkauf abnimmt. Wer sein Talent für andere einsetzt und zusätzliche soziale Kontakte knüpft, der punktet umgehend auf seiner persönlichen Glücksskala.