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Klasse Kurztrips – Teil 4 Dubrovnik

Teil 4 unserer Kurztrip Reihe. Abtauchen oder Abfeiern – das ist hier die Frage! Wir nehmen einfach beides und das kann man wunderbar in Dubrovnik.

Am südlichsten Zipfel der kroatischen Küste liegt Dubrovnik, das mit seinen rund 50.000 Einwohnern vergleichsweise gemütlich wirkt. Und tatsächlich: Hier gibt es noch unberührte Strände, architektonische Meisterwerke aus Gotik, Renaissance und Barock – vor allem aber Preise, die im Vergleich zu anderen mediterranen Küstenstädten wahrlich moderat wirken.

Mittlerweile ein beliebtes Urlaubsziel, vor allem der kroatischen Haute Volée, lässt es sich hier gut abfeiern oder einfach nur entspannen. Praktischerweise nehmen Hotels, Restaurants und Shoppingtempel inzwischen auch Euro an und die landestypische Währung Kuna muss für unseren Kurztrip nicht unbedingt eingetauscht werden.

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Der perfekte Tag:

Abtauchen oder Abfeiern – das ist hier die Frage! Wir nehmen einfach beides und genehmigen uns zuerst ein ordentliches Frühstück mit Kaffee, Smoothies und Sandwiches im Glam Café. Hier, ein wenig abseits der Flaniermeile Stradun, kehren auch die Einheimischen gern ein, was bestimmt nicht nur an den entspannten Öffnungszeiten, sondern auch an der großen Auswahl an kroatischen Craft Bieren liegt.
Danach verschaffen wir uns einen hübschen Überblick über die Stadt und wandern die alte Stadtmauer ab. Wir beginnen und enden am Pile-Tor, das im Spät-Mittelalter errichtet wurde und direkt in bereits genannter Prachtmeile mündet. Beim Anblick der ockerfarbenen Ziegeldächer, Kirchtürme und romantischer Küstenabschnitte wird uns spätestens jetzt klar, warum Dobrovnik auch gern „Perle der Adria“ genannt wird. Logisch, dass hier nur die frischesten Fische auf den Tisch kommen. Im Restaurant Lokanda Peskarija direkt am Hafen können wir lokale Köstlichkeiten wie Meeresfrüchte-Risotto oder gegrillte Scampi genießen und außerdem wunderbar „Leute gucken“.
Jetzt wird’s aber Zeit für Banje, den östlich der Altstadt gelegenen Kiesstrand. Die Aussicht auf das türkisfarbene Meer lohnt sich und die jungen Einheimischen, die hier gern von der Stadtmauer ins kühle Nass springen, freuen sich über bewundernde Blicke. Vielleicht haben wir uns vorab auch in der kleinen Vinoteka Milicic mit einer Flasche lokalen Rotweins eingedeckt, die nicht nur vorzüglich mundet, sondern hier in der Stradun viel günstiger als in den strandnahen Cafés zu haben ist. Ansonsten bleiben wir am besten bis nach Sonnenuntergang faul auf unserer Liege, denn der angesagteste Club der Stadt befindet sich ebenhier. Am Banje Beach wird bis 4 Uhr morgens zu heißen Rhythmen getanzt – und auf flauschigen Sofas können wir die Sicht auf das romantisch illuminierte Dubrovnik genießen.

Anreise-Tipp:

Taxi gefällig? Wer am Flughafen Dubrovnik landet, kann’s günstiger haben und den Atlas-Shuttlebus direkt ins Zentrum nehmen. In der Hochsaison fährt er alle 30 Minuten und kostet hin und zurück nur knapp 9 Euro.

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